Was ist die Fuckup-Night?

Die Fuckup-Night ist eine globale Bewegung, die 2012 in Mexico geboren wurde, um das Scheitern von Startups öffentlich zu teilen. Bei jedem Event nehmen Hunderte von Menschen teil, um vier erfolgreichen Entrepreneuren zuzuhören, wie sie über das eigene Scheitern sprechen. Jeder Speaker hat 10 Minuten Zeit und darf bis zu 10 Bilder nutzen, um seine Geschichte zu erzählen. Im Anschluss an die kurzen Vorträge hast Du die Möglichkeit, Fragen zu stellen, um in die für dich wichtigste Thematik tiefer einzusteigen.

 

Das Ziel der Fuckup-Night

Das Ziel ist es, die Kultur des Scheiterns im Zuge der Unternehmensgründung zu kultivieren. Nahezu alle erfolgreichen Unternehmer haben zahlreiche Fuckups hinter sich. Walt Disney, der Mann hinter dem extrem erfolgreichen Freizeitparkkonzept und der MickyMouse, benötigte unglaublich viele Anläufe, um Geld für seine Zeichnungen zu erwirtschaften und wurde von einer Zeitung gekündigt, weil er keine guten Ideen lieferte. Heute schätzt man sein Vermögen auf 35 Milliarden USD. Thomas Edison benötigte mehr als 10.000 Versuche, um die Glühbirne zu erfinden. Befragte man ihn zu seinem Scheitern, so sagte er: Ich kenne nun 9.000 Wege, wie es nicht funktioniert. Steve Jobs wurde von seinem eigenen Unternehmen gefeuert. Später sagte er, er habe es nicht sehen können, aber es war so ziemlich das Beste, was ihm passieren konnte. Steven Spielberg wurde dreimal aus der Filmschule geworfen, bevor er dann seinen Durchbruch hatte. Tim Ferriss, der Autor des Bestsellers "Die 4-Stunden-Woche" bekam 25 Absagen, bevor er einen Verlag fand, der sein Buch veröffentlichen wollte.

Scheitern scheint also irgendwie mit dem Erfolg in Zusammenhang zu stehen. Damit Du beim Scheitern möglichst weich fällst, veranstalten wir die Fuckup-Night im Rahmen des Innovationsfestivals, bei der Du spannenden Fuckups lauschen und Deine Fragen dazu stellen kannst. Komm vorbei, wir freuen uns, Dich kennen zu lernen…

 

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